Medieninformation

Erhalt der Arbeitsplätze in der Maritimen Industrie - Dialog mit Bundestagsabgeordneten und Betriebsräten

(27.10.2021)

Am Freitag, 29.10.2021, treffen auf Einladung der IG Metall Rostock und Schwerin, Stralsund-Neubrandenburg sowie Lübeck-Wismar, die Betriebsräte der maritimen Industrie und die neugewählten Bundestagsabgeordneten der möglichen Ampelkoalition aus Mecklenburg-Vorpommern zum Dialog zusammen. Dieser findet statt im:

Technologiepark Warnemünde GmbH
Friedrich-Barnewitz-Str. 5
18119 Warnemünde


Laut der aktuellen Betriebsrätebefragung im Auftrag der IG Metall treffen die Verwerfungen im Schiffbau Mecklenburg-Vorpommern besonders hart. (https://kueste.igmetall.de/presse/ig-metall-kueste-fordert-den-substanzverlust-auf-den-werft)

„Mit der maritimen Industrie ist das industrielle Rückgrat des Landes in Gefahr. Über 700 Kolleginnen und Kollegen aus der Branche haben ihren Arbeitsplatz bereits verloren. Wenn Politik und Unternehmen nicht schnell und entschlossen handeln, droht der Verlust von weiteren 2500 Arbeitsplätzen in der Industrie“, sagt Stefan Schad, Geschäftsführer der IG Metall Rostock und Schwerin.

„Die Beschäftigten mit ihrem Know-how sind das Herz der Branche. Sie müssen im Mittelpunkt der Politik für die maritime Industrie stehen. Nur mit den Menschen lässt sich die Zukunft der maritimen Industrie in Mecklenburg-Vorpommern sichern. Darüber wollen wir mit den Abgeordneten diskutieren“, so Heiko Messerschmidt, Branchenbeauftragter der IG Metall für den Schiffbau.


V.i.S.d.P.: Stefan Schad - Geschäftsführer IG Metall Rostock-Schwerin



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